Wochenendseminar Gaarden 2009

Wieder waren wir in der Jugendherberge in Kiel-Gaarden zu Gast. Am Wochenende 13. bis 15. März haben die großen und die Übergangsminis ein intensives Trainings wahrgenommen. Dabei haben wir professionelle Unterstützung durch Carmen gehabt.

Am Freitag wurden nach der Zimmerzuteilung die ersten Proben in Angriff genommen. Die Brass und die Percussion hatten getrennte Übungsräume, so dass ganz individuell auf die verschiedenen Anforderungen eingegangen werden konnte.
Nach dem Abendessen ging dann das erste große Üben los, wobei die Stücke schon im Vorwege geklärt waren. Freitagabend war ein neues Stück bei beiden Gruppen zu erlernen, welches dann auch im späteren Zusammenspiel schon ein respektables Ergebnis zeigte.
Nach dem Pflichtteil ging es dann zum Spaß über, bei dem Nina, unsere Jugendwartin, einige kleinere Gruppenspiele mit uns veranstaltete. Nebenbei wurde schon vorher unser beliebtes "Mörderspiel" angesetzt, dass dann zweimal über das ganze Wochenende gespielt wurde.

Am Samstag wurde das Üben gleich nach dem Frühstück fortgesetzt. Wiederum ein neues Stück haben die Percussionisten angesetzt, wobei die drei Bassdrums einzelne Stimmen spielen. Während unser jüngster im Kreise, Tobi, ganz simpel mit dem Spiel auf verschiedenen auxilary-Instrumenten hatte, brachen sich die Bassdrum-Spieler gewaltig einen ab. Unser Übungsleiter hatte dabei aber sehr viel Spaß, wie auch die Spieler.
Die Brass-Spieler sind das ganze etwas lockerer angegangen und haben erst mal auf dem Rücken liegend relax. Atem-Übungen nannten die das, (ja, ich selbst bin ein Trommler). Diese Übungen bilden die guten Vorraussetzungen, um während dem Spielens mit der Luft richtig zu haushalten und saubere und klare Töne zu spielen.
Nur eine kleine Pause wurde für das Mittagessen gewährt. Dann ging es auch schon weiter. Es standen noch weitere Stücke auf dem Programm, die nach dem Abendessen noch gemeinsam gespielt wurden.
Für den Abend hatte sich unsere Führung etwas besonderes ausgedacht. Wir sind bei Musik geblieben, aber haben diese nicht gemacht, weder musiziert, noch gesungen, sondern dazu getanzt. Ein Line-Dance-Ausbilderin hatte uns besucht, um uns zwei Tänze in der kurzen Zeit, die sie zur Verfügung hatte bei zu bringen. Und es hat jedem Spaß gemacht.

Der Sonntag fing mit dem Ausräumen der Zimmer an, packen, fegen, abmelden. Dann wurde weiter geübt. Erst noch mal getrennt an den wichtigen und schwierigen Stellen, später gemeinsam, um die richtige Abstimmung zu bekommen. Weiterhin wurde das Programm für unser Konzert am 4.4. besprochen und dafür noch eine spezielle Zusammenstellung geprobt.
Mit einem Stuhlkreis haben wir dann das Wochenende geschlossen. Es hatte wieder allen viel Spaß gemacht.

Gregor

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21.03.2009